Gegenepiu dzulassungs behoerden
Dr .med Regina Geilich ; Böckmannstr.3. , 59493 Holzwickede, Oktober 2020
An
Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof,
oberste Strafverfolgungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland, für Staatsschutz, politisch motivierte Delikte, , äussere Sicherheit durch Landesverrat und Oberste Strafverfolgungsbehörde von Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch, Bauerstraße 30, 76135 Karlsruhe , Zweigstelle : Leipzig:
6. gegen die Zulassungsbehörden in D , der EU und in den USA:
Prof. Klaus Cichutek und an alle Mitarbeiter
Paul- Ehrlich- Institut, PEI , Paul -Ehrlich- Strasse 51-59, 63225 Langen , Deutschland
Prof. Guido Rasi, CEO und an alle Mitarbeiter press@ema.europa.eu
EMA , Europäische Arzneimittelagentur, European Medicines Agency ,
Food and Drug Administration, FDA
10903 New Hamshire Ave., Silver Spring, Maryland, MD 20993-0002
wegen des Verdachtes auf
drohende unkritische, behördliche Marktzulassungsschnellverfahren zu Lasten der Arzneimittelsicherheit und des Bevölkerungsschutzes unter wirtschaftlichem und politischem Druck bei dem neuartiger , potentiell gefährlicher Impfseren auf mRNA -Basis mit unzureichende und nicht unabhängige Sicherheitsüberprüfung , insbesondere bzgl. mittel- und langfristiger Folgeschäden, unzureichender Wirksamkeitstestungen ohne wissenschaftlichen Aussagewert , nicht abgeklärten Kosten – Nutzen - Risikoprofilen unter Umgehung von wissenschaftlichen Standards , ohne Abklärung von alternativen Behandlungsformen und ohne erkennbare Impfnotwendigkeit bei besteehnderngruppen immunität und aufgrund einer unspezifischen Testverfahrens basierender, unzuverlässiger Datenlage über die Anzahl der tatsächlich SARS - Infizierten , vorschnelle Marktzulassung eines profitablen Medikamentes ohne erkennbaren Nutzen und der Marktausschlusses von profitlosen, aber effektiven Alternativmedikamenten durch die FDAohne weitere Studienüberprüfung unter offensichtlichem Kapitaleinfluss als der politische Entscheidungsträger .
Begründung:
Das PEI ist die Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneistoffe des BMG, zuständig für Impfstoffe und neuartige Therapien wie Gentherapeutika, klinische Prüfung von Humanarzneimitteln, Bearbeitung von Zulassungsanträgen, Arzneimittelsicherheit, udn fungiert asl WHO-Kooperationszentrum für Impfstoffe.
Für die EU ist die EMA das Insitut für Impfstoffe und Therapie von Infektionskrankheiten für die Zulassung , Überwachung , wissenschaftliche Evaluierung, Sicherheitsüberprüfung von Humanarzneimitteln in der EU , insbesondere Leitung der Rahmenbedingungen für die Überprüfung von Multicenterstudien bei Covid 19 -Therapien und Impfstoffen
verantwrotlich .
In den USA ist FDA die Zulassungsstelle , die Evaluation , die Forschung und für die Import von Arzneistoffen zuständig.
Die völlig neuartigen mRNA -Impfstoffe haben aus gutem Grunde bislang aufgrund ihrer spezifischen verändernden Einflussnahme auf die Zellinformation beim Geimpften keine Zulassung erhalten, da langfristige Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen und Krebsleiden aufgrund ihres spezifischen Wirkmechanismus nicht auszuschließen sind .
In der Kürze der angestrebten Entwicklungs- , Studien - und Zulassungszeit, welche sich unter wissenschaftlich korrekten Bedingungen auf 10-15 Jahre erstrecken würde , kann daher prinzipiell keine fundierte Überprüfung der neuen Impfseren erfolgen. Das ist absolut ausgeschlossen !
So ist es in diesem Zusammenhang auch nicht verwunderlich , dass während der Anfangsphase der laufenden Testreihe am Menschen schon ein Studienabbruch von AstraZeneca vorgenommen werden musste, weil bei einer gesunden jungen Probandin plötzlich eine ausgeweitete Myelitis ( Nervenscheindenentzündung) in gesamten Rückenmarksbereich aufgetreten war. Hier kommt sofort der Verdacht auf eine rasche Autoimmunerkrankung mit anderem Zielgewebe – die Nervenscheiden - auf.
Ferner ist eine Wirksamkeitsprüfung an einer geimpften im Vergleich zu einer ungeimpften Kohorte an eine ausreichend hohe virusdurchseuchte Population gebunden, also an einen hohen Infektionsstand in der Bevölkerung geknüpft , was in der EU überhaupt nicht mehr vorliegt. Demzufolge sind in Europa durchgeführte Testverfahren bzgl. der Wirksamkeit von zu testenden Impfseren prinzipiell nicht wissenschaftlich aussagefähig, da somit keine wissenschaftlich fundierte Aussage über die Funktionsfähigkeit von erzeugten Antikörpern oder Immunzellen bzgl . des Krankheitsauslösers erhoben werden kann .
Da meines Wissens auch keine Applikation des SARS - Virus unter Testbedingungen an Geimpften vorgenommen wird, um somit eine tatsächliche Wirksamkeit der Impfung am Geimpften zu ermitteln, sind die Testergebnisse wiederum grundsätzlich in keiner Weise wissenschaftlich verwertbar .
Selbst im Falle einer erzeugten Immunität kann in den absolut verkürzten klinischen Testphasen ebenso keine korrekte wissenschaftliche Überprüfung der medizinischen und wirtschaftlichen Abschätzung des Kosten - Nutzen - Risikoprofils der Impfung vorgenommen werden, da nicht einmal die Dauer einer potentiell hervorgerufenen Immunität ausreichend festgestellt werden kann für eine saisonal wiederholt auftretende Wintererkrankung, wie es bei den Coroanviren der Fall ist !
Ebenso können in den wissenschaftlich unverantwortlich verkürzten Testphasen bzgl. der Risikoüberprüfungen dieser völlig neuartigen Impfseren ebenso prinzipiell keinerlei mittel - und langfristigen Nebenwirkungen oder gar die anzunehmenden o.g. Spätfolgen erfasst werden . Das erfasste Risikoprofil beschränkt sich meiner Kenntnis nach auf direkte Applikationsreaktionen des Organismus direkt nach der Impfung , die zum Teil noch von Vornherein durch die gleichzeitige Gabe von NSAR bzw. anderer schmerzlindernder und antiinflammatorischer Medikationen kaschiert bzw. unterdrückt werden und somit erst gar nicht wissenschaftlich korrekt ermittelt werden.
In der Kürze der Anwendungsbeobachtungszeiten ist also prinzipiell eine wissenschaftlich korrekte Risikoanalyse der neuartigen Impfseren gleichermaßen ausgeschlossen.
Eine behördliche Schnellzulassung erscheint daher sowohl unter Umgehung der nicht grundlos festgelegten, wissenschaftlichen Standards , insbesondere der langen Beobachtungszeiten unter der gebotenen völker- und menschenrechtlichen Verantwortung gegenüber den von Bill Gates angestrebten „Zwangsimpfungen“ weltweit unter diesen offenkundig desaströsen Studien- und Zulassungsbedingungen absolut indiskutabel.
Der Einsatz von unzureichend getesteten, völlig neuartigen und unzureichend risikoüberprüften Impfseren ist daher nicht nur wissenschaftlich unverantwortlich , es widerspricht grundlegend der Fürsorgepflicht des Staates gegenüber der eigenen Bevölkerung/ der Menschheit : eine behördliche Schnellzulassung erscheint daher absolut unverantwortlich und ist prinzipiell auszuschließen.
ALTERNATIV hat sich intensivmedizinisch schon längst die Einmalgabe von Antikörpern Genesender als völlig ausreichend erwiesen, schnell , zielgerichtet , bedarfsgerecht, sicher und damit kostengünstig Heilungshasen bei kritisch Erkrankten einzuleiten.
Ferner hat sich eine überschießende Antikörperproduktion bei Sars – Erkrankten bisher als Ausdruck einer schweren Verlaufsform gezeigt, welche eher mit Cortison und antiviralen Medikamenten behandelt wird.
Ebenso liegen bislang keine Studien der FDA für die erfolgversprechende , aber profitlose Kombinationsbehandlung aus Hydrochloroquin und Zink vor , wobei das erste lediglich als Transportfunktion für eine vermehrte Zinkaufnahme in die Zelle und das letzte zur Replikationshemmung des Virus eingesetzt wird . Hydroquloroquin wird aber zur Therapie bei Sars - Erkrankungen nicht genehmigt wegen seiner potentieller Nebenwirkung von Herzrhythmusstörungen . Dieser Medikamenteneinsatz wird aber bei Patienten bei chronisch Kranken , z.B.rheumatischen Erkrankungen, als Dauermedikation trotz medikamentöser Therapie- Alternativen und selbst als reine Malaria- !prohylaxe! von der FDA mit weiter Indikation weiterhin erlaubt . Warum bei den letztgenannte Patientengruppen bei diesem Medikament keine überhöhen Risiken gesehen werden, sondern dies auch ohne Erkrankung als reine prophylaktische Einnahme erlaubt bleibt , erscheint medizinisch nicht nachvollziehbar, die Therapieoption selbst bei schwer Sars- Erkrankten unter IC am Kardioüberwachungsmontior aber verboten bleibt . Hier erhebt sich die Verdacht der Absatzmartkkontrolle durch den vorsätzlichen Marktausschlusses alternativer kostengünstiger Therapien.
Warum Remdesevir (USA) hingegen hat schnell eine Marktzulassung erhalten hat . Dabei ist es jedoch verwunderlich, dass die Wirksamkeitsstudie bei Sars hierzu ist vorschnell abgebrochen worden : nicht etwa aus gesundheitlichen Gründen der getesteten Probanden, sondern genau zu diesem Zeitpunkt, als gerade ein statistisch günstiger Datensatz erhoben worden war , um einen lukrativen Marktzugang durchsetzen zu können : dabei wurde das kaum klinisch aussagefähige alleinige Kriterium der kürzeren stationären Verweildauer herangezogen. Dass dies aber kein hartes wissenschaftliches Kriterium ist , sondern jeder Kliniker weiss, dass diese Entscheidung massgeblich von externen Kriterien mitgetragen wird, wie aktueller Krankenhausbettenbedarf mit vorrangiger Notfallversorgung Schwerstkranker vor Ort, die Güte der häuslichen und hausärztlichen Nachversorgung, SARS – unabhängige Multimorbidität des Patienten ( Gehfähigkeit ) zgl. der weiteren Rekonvaleszenz, das DRG -System mit Fallpauschalen -Abrechnung, ja selbst die Krankenversicherungsart. Solch ein vorschneller Studienabbruch unter diesem Begleitumständen und Anlässen ist daher wissenschaftlich prinzipiell unseriös : die Datenlage hätte abschließend deutlich anders aussehen können im allgemeinen Durchschnitt ; ein hartes wissenschaaftliches Kriteroum , z.B. die höhere Überlebensrate schwer Erkrankter konnte jedenfalls nicht festgestellt werden. Hier liegt der Verdacht der vorschnellen Marktzulassung eines profitablen Medikamentes aufgrund nicht ausreichend unabhängiger Wirksamkeitsstudien nahe, sodass die Marktmacht hier wiederum die Oberhand zu haben scheint !
Derzeit wird auf die Herstellungsart mittels altbewährter Totimpfstoffe für Sars -Cov 2 -Impfungen eingesetzt , so in Australien , Queensland, USA, Kuba, Russland etc. . Die neuen RNA – Impfstoffe hätten allerdings für die Produzenten und Anwender einen erheblichen finanziellen Mehrwert: ist das gefährliche , neuartige Wirkprinzip der Impfung jetzt unter vermeintlichen Zeitdruck erst einmal offiziell schnell zugelassen, können sie ohne großen Mehraufwand dieses mit immer neuen „Impf-Informationen“ kostengünstig und schnell produzieren und bei jedwedem Anlass erneut auf die Menschheit loslassen. Auch hier scheint die Marktmacht vor der seriöser Gesundheitsvorsorge siegen zu wollen.
Dass aufgrund der bislang geringen Anzahl von tatsächlichen SARS – Fällen überhaupt noch geimpft werden soll, erscheint zudem völlig überzogen, nicht situationsgerecht und sozialwirtschaftlich unhaltbar : einerseits gehören die Coronaviren nicht zu den gefährlichen Viren, andererseits hatte offensichtlich die WHO unter Hauptfinanzierung der Bill and Melinda Gates Stiftung einen völlig unspezifischen RT -PCR Tests in Auftrag gegebenen , welcher aber publiziert , öffentlich einsehbar im internet „ alle asiatischen Viren detektiert „ ? : dieser Testeinsatz hat aber erst danach durch die für die ausführenden Wissenschaftlern aus 4 Nationen ( GB , NL , D , Hongkong ) nicht bekannte politische Verschleppung bzw. des völligen Unterlassens effektiver politischer Schutzmaßnahmen den Sars – Ausbruch erst zur weltweiten Pandemie gemacht. So aber sind die eigentlichen Sars -Fälle darunter kaum korrekt zu ermitteln. Diese sind daher in weitaus geringerer Anzahl anzunehmen , sodass generell die Notwendigkeit einer Impfung wissenschaftlich nicht erkennbar ist.
Zudem lässt sich aufgrund der schon bestehenden Kreuzimmunitäten für SARS -Viren über andere anverwandte Coronaviren auch medizinisch eine Impfung gegen eine zeitlich deutlich begrenzte Sars- Epidemie nunmehr in Gänze nicht mehr erkennen : In Studien aus der Charite- Universitätsklinik und des Max – Planck – Institutes für Molekulare Genetik (MPIMG) konnte bereits nachgewiesen werden , daß Kreuzreaktionen von T- Helferzellen von normalen Erkältungscoronaviren gegenüber SARS CoV 2 bei einem großen Bevölkerungsanteil SARS -naiver Menschen in D existiert , sodass bereits eine ausreichende Gruppenimmunität in der Bevölkerung anzunehmen ist und damit potentiell gefährliche Zwangsimpfungen politisch unverantwortlich sind. Eine Folgestudie „Charite Corona Cross“ ist bereits in Bearbeitung. Auch Publikationen von Prof. Dr. Streek / D legen dies nahe.
Es besteht also kein Zeitdruck für eine vorschnelle , unzureichend überprüfte und potentiell gefährliche Impfserenproduktion – oder - zulassung , aber selbst auch studien an menshcne ohne ausreichend vorher durchgeführte Tierversuchsreihen mit Langzeitbeobachtung bei einem nicht festgestellten medizinischen Bedarf unter den immensen finanziellen Risiken für Deutschland ! Stoppen Sie alle daher sofort die weitere Entwicklung, Herstellung und Anwendung jedweder RNA – Impfstoffe !
Die sog. „Corona-Pandemie“ - (und offensichtlich wegen des unspezifischen PCR- Tests zur Detektion aller asiatischen Coronaviren deshalb nicht „SARS –cov 2“ genannt wurde ) wurde durch ein offensichtliches zeitlich verzögertes und durchweg methodisch ineffektives, teilweise völlig unnötiges , politisches „Mißmanagement“ von zum Teil gesponserten Politikern erst weltweit zur Verbreitung geführt, insbesondere die Todeszahlen sollen dabei gemäß der Aussage namhafter Virologen aus Deutschland dabei statistisch unzulässig künstlich erhöht worden sein, ein angeblich dringlicher Notstand erzeugt und unter immensem Medieneinsatz und politisch abhängigen Staatsinstituten eine permanente Bedrohungslage suggeriert werden , die Bevölkerungen in Angst und Schrecken gehalten, mit überzogenen politischen Auflagen unter enormen Einschränkungen des öffentlichen Lebens und allgemeiner Bürgerrechte beeinträchtigt , medizinisch völlig unnötig die Ökonomie unter Druck gesetzt und Existenzen vernichtet worden sein, um nicht zuletzt über einen sozialen , kulturellen und wirtschaftlichen Ausgrenzungsdruck mittels eines Coronapasses zur Feststellung des individuellen Serostatus – was BMG Spahn/cDU merkwürdigerweise kurz vor Ausbruch der Pandemie neu gesetzlich verankert hatte - auf SARS - naive Menschen politisch eine allgemeine Impfakzeptanz herbeizuführen.
Bezogen auf Deutschland (D) gibt es schon monatelang m. W. n. keinerlei gemeldete Übersterblichkeit mehr. Bezogen auf D und Westeuropa liegen die bislang hervorgerufenen Todesangaben-zumal sie noch nicht einmal korrekt ermittelbar sind bei offenkundig unspezifischem Test - in keinem Verhältnis zu den viel höheren Influenza-Toten von ca. 25 000 in D aus 2018 ohne irgendwelche politische Reaktion oder Vorsorgeempfehlungen darauf; namhafte Virologen haben sich daher in den sozialen Medien und in öffentlichen Schreiben besorgt an die politischen Verantwortlichen gewandt und ärztliche Vereine gegen das politisch einseitige Vorgehen für eine Impfung als alleiniger Lösungsweg gebildet.
In der Vergangenheit haben die personellen Verflechtungen von Großinvestoren , Pharmavertretern über Tätigkeiten in der WHO , bei staatlichen Zulassungsbehörden und als politische Lobbyisten in ständig personellem Austausch über sog. „politische Drehtüreffekte“ in vergleichbarer Situation einseitige wirtschaftliche Interessenlagen realisiert und erhebliche volkswirtschaftliche Schäden angerichtet : das soll bei der Vogelgrippe H5N1 über einseitig durchgeführte Pharmastudien, unzureichende behördliche Wirkungsüberprüfung, unzulässige Zulassungsverfahren, überhöhte Gesundheitsrisikoeinschätzung der WHO mit nachfolgend notwendiger Vorhaltung von „Tamiflu“/ Roche durch alle Mitgliedsstaaten weltweit über direkten Einfluss von Roche auf alle Beteiligten geführt haben , Tamiflu sich später als unwirksam erwiesen hat für die Erkrankung , hat Roche 2006 allein damit das 4. umsatzstärkste Medikament weltweit beschert, wurde aber nie benötigt. Solch ein konzertiertes Desaster muss sich doch nicht wiederholen !
Aber nun haben wir es mit potentiell gefährlichen Impfseren zu tun, die weltweit nicht nur erhebliche volkswirtschaftliche Schäden verursachen können , sondern auch erhebliche gesundheitliche, ja tödliche Folgeschäden anzurichten imstande sein können und zu hohen Schadensersatzforderungen führen können, wie im Falle von Monsanto (USA) und Glyphosat mit der Unterdrückung von Studienlagen u.a. über lymphomsauslösende und embryotoxische Nebenwirkungen ohne gebotene Warnhinweise auf der Handelsverpackung in den USA über den Transparency Act erst unter Einsatz der Justiz und Politik ans Tageslicht gefördert wurde - und genau dann an D abgeschoben wurde!
Es zeigt sich folgende Problematik : Die Forschungstätigkeit leisten einzelne Unternehmen- in D entschieden Pr. Trump und BK Merkel die Produktion des RNA -Impfstoffes u.a. in Mainz auch noch steuerlich gefördert zu bevorzugen , die Aktienprofite machen Investoren über dann erfolgte Börsengänge der Forschungsunternehmen, Vortestungen werden an der privat finanzierten Universität John Hopkins -Universität , Baltimore , (USA) maßgeblich unter Einsatz von Gewebekulturen, aber m. W. n. nicht an großangelegten Langzeit- Tierstudien zur Erforschung der Reaktionen am Gesamtorganismus erstellt ( Spätreaktionen wie Krebs oder Autoimmunreaktionen des Immunsystemes an anderen Zielgeweben ?) , die Vermarktung haben sich vorrangig die großen Pharmariesen wie Pfizer (USA) und GSC, AstraZeneca (GB) gesichert , die Profite dabei gehen wieder an private Investoren, ABER die Kosten müssen die Bevölkerungen über Steuern (s.o.) und als Mitglieder der Krankenversicherungen aufbringen oder über großzügige „Entwicklungshilfen“ für finanzschwache Länder zur Markterweiterung tragen, die Gesundheitsrisiken und Folgeschäden unzulässig überprüfter Medikamente müssen sie ebenso im Zweifel erleiden und können sich dann landestypisch keine Therapie leisten und müssen unbehandelt im Siechtum versterben und für die Folgeschäden als Bürger der zulassenden Staaten zusätzlich potentiell finanziell geradestehen . Etwas einseitig verteilt ! Im Falle von Medikamenten aus D bzw. der WHO -Zulassungsstelle PEI/ D heißt dies: die Bürger von D müssen für weltweite Folgeschäden von Medikamentenzulassungen ihrer Behörde aufkommen ?; die Markteinführung deutscher Entwicklungen soll aus Gründen der Profitmaximierung teilweise (wieder) in den USA unter den dortigen immens hohen Entschädigungsleistungsrisiken erfolgen ! Damit droht für D als Forschungs -, als Behörden - und als internationaler WHO-Funktionsstandort – durch offensichtlich beauftragte WHO -Stabsstelle mit den ausführenden 4 Nationen und als WHO-Zulassungsstelle PEI- und für die deutsche Bevölkerung ein unermeßlich hoher Schaden sowohl langfristig ideell , auch in finanzieller Art, als auch als erhebliches Gesundheits- und Todesrisiko für das gesamte deutsche Volk und derzeit beiwohnende Immigranten bei einem Ankauf von 40 Millionen Impfdosen gegen das eigene Volk durch diese Bundesregierung in D ! Ein neuer Versailler Vertrag für D oder ein neuer Vernichtungsfeldzug nach historisch mehreren Versuchen durch das US GB -Imperium gemäss des insiders Rudolf Steiner ?
Unternehmen wie Roche, Pfizer (USA) und Monsanto (USA) sollen schon durch rein profitorientiertes, unethisches, marktmanipulatives oder studienunterdrückendes Fehlverhalten negativ aufgefallen sein.
Als Fachärztin für Innere Medizin mit einer Zusatzausbildung „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ einschließlich einer Impfweiterbildung zur Berechtigung der Anwendung aller Impfungen entzieht sich mir ein medizinischer Sinn , als auch ein Nutzen komplett gegenüber dem von milliardenschweren, teils fast komplett steuerbefreiten Unternehmern in den USA vermögend gewordenen privaten Stiftungsbetreibern, welche währenddessen ihr Vermögen verdoppeln konnten, als ubiquitäre Investoren im eigenen System und als politische Sponsoren in einer Person zusammen mit den gesponserten Politikern gemeinsam beschlossene, offensichtlich schon vorab organisierte , alleinig präferierte Lösungsweg einer weltweiten Impfung mit potentiell desaströs gefährlichen und offensichtlich unzureichend getesteten Impfseren für eine zeitlich erfahrungsgemäß äußerst begrenzte Pandemie ( vgl. Sars -Cov 1 :2002-2004 ) und aufgrund der auf dem m.W.n. von BK Merkel weltweit zur Verfügung gestelltem unspezifischen Testverfahrens basierender, unzuverlässiger Datenlage über die Anzahl der tatsächlich SARS - Infizierten unter vermeintlich humanitärem Deckmäntelchen eingesetzt erscheint absolut unverantwortlich- insbesondere in diesem medizinisch - wissenschaftlichen Gesamtzusammenhang und unter diesen fragwürdigen politischen Begleitumständen.
Insgesamt sind die Studienverfahren auf wenigen Monate zusammengestrichen worden, statt im Durchschnitt korrekt 10-15 Jahren durchgeführt zu werden; es fehlt hier eine Nachbeoachtungzeit von 6 bis 10 Jahren ; hier scheint der schnelle Marktzugang für hohe Profite im Vordergrund zu stehen unter einer lediglich formalen Durchführung der dazu notwendigen Zulassungsmodalität ohne wirkliche kritisch- wissenschaftlich fundierte Abklärung vorzuliegen .
Auch der ethischen Überpüfung der studien designs seien im Schnellverfahren formal „durchgewunken“ worden und haben das ersichtliche erhebliche Risiko der Unterlassung der Ermittlung von ansonsten üblichen Langzeitfolgeschäden nicht bemängelt : Dies ist unzulässig und unverantwortlich ! Es widerspricht den wissenschaftlichen standards grundlegend. Daher erfolgt strafantrag.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen